Alkmaar. Nach einem Bummel durch Alkmaars Altstadt und einer Mittagspause in der vielseitigen Gastronomie der hübschen Stadt wurden die Zimmer im citynahen Hotel bezogen. Noch besser lernte die Reisegruppe Alkmaar mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten – wie der „Groten Sint-Laurens-Kerk“ – am nächsten Tag bei einer Stadtführung kennen. Die Mittagspause nutzten die Holland-Entdecker zum Kraftschöpfen, denn am frühen Nachmittag ging es nach Amsterdam. In der Stadt mit ihren 160 Kanälen und 1200 Brücken hieß es „Leinen los“ für eine informative Grachtenrundfahrt. Anschließend war Zeit für eigene Erkundungen in der riesigen quirligen Hauptstadt der Niederlande.
Der dritte Reisetag stand unter dem Zeichen des historischen Dreiecks aus der „Museumstroomtram“ – einem liebevoll restaurierten Museumszug, der auf einer Kleinbahnstrecke aus dem Jahr 1887 von Hoorn nach Medemblik verkehrt. Im Hafen von Medemblik bestiegen die Weserbergland-Touris die historische Fähre „MS Friesland“, mit der man, gut durchpustet von einer steifen Brise, Enkhuizen erreichte, wo das Zuiderzeemuseum viele Erinnerungen an alte Zeiten weckte und alle begeisterte.
Wieder Richtung Heimat Weserbergland fuhr der komfortable Reisebus am Folgetag. Ein Zwischenstopp in Utrecht, gern auch „Klein-Amsterdam“ genannt, ließ keinen Abschiedsschmerz aufkommen. „Wir haben so viel gesehen – ich könnte gar nicht sagen, was mir am besten gefiel“, war die einhellige Meinung der Gäste, die die zahlreichen Eindrücke aus unserem Nachbarland sicher ebenso sortieren müssen, wie die vielen gemachten Fotos.