Goldene Stadt mit Eiffelturm-Kopie

Ein wahrlich schönster Städtetrip nach Prag mit besonderen Zielen

Prag – die „Goldene Stadt“ an der Moldau – ist für eine Reise näher als man denkt. 57 Leserinnen und Leser aus der SZ/LZ-Zeitungsgruppe, darunter auch zahlreiche aus dem Schaumburger SZLZ-Raum, bestiegen den modernen Reisebus des Bus-Team Sauerland (BTS) – und wurden nicht enttäuscht von diesem wundervollen Städtetrip.

Prag. Die Autobahn war frei und Busfahrer Markus Liebig fuhr sicher zum Hotel „Lindner Prague Castle“. Es befindet sich in einem historischen Gebäude neben dem Kloster Strahov und nahe der Prager Burg. Das Ehepaar Knoke aus Hämelschenburg erkundete noch vor dem Abendessen in der Nähe den angeleuchteten Aussichtsturm, den Petrin, Eine freie Kopie des Pariser Eiffelturms. 1891 erbaut und 58,70 Meter hoch. Zu seiner Spitze in gleicher Meereshöhe wie die des echten Eiffelturms, führen 299 Stufen. Erstaunlich!

Prag ist eine Perle der Architektur und bietet eine Vielfalt von Sehenswürdigkeiten, die sich zu Fuß gut erkunden lassen, und wem die Füße vom Laufen auf dem Kopfsteinpflaster doch einmal schmerzten, nahm die Straßenbahnen 22 oder 23 zurück zum Hotel. Mit den örtlichen Gästeführerinnen gingen die Reisenden aus Weserberg- und Schaumburgerland durchs ehemalige jüdische Viertel zur bekannten Karlsbrücke und rechtzeitig zur vollen Stunde zum Altstädter Rathaus mit der berühmten Astronomischen Uhr. Bei einem Rundgang um die weitläufige Prager Burg auf dem Berg Hradschin tauchten sie in die jahrhundertalte Geschichte ein. Der gotische St. Veithsdom gehört zum größten Kirchenbau Tschechiens. In einer Seitenkapelle im Chorraum kommt man nicht an ihm vorbei – dem Grabmal des Heiligen Johannes Nepomuk. Zahlreiche Statuen des Heiligen stehen zumeist auf Brücken. Viele Kirchen stehen unter seinem Patronat.

Das berühmte „Goldene Gässchen“ konnte gegen Bezahlung besichtigt werden. Eine Schifffahrt auf der Moldau und ein böhmischer Abend mit Volksmusik rundeten die erlebnisreichen Tage in Prag ab.

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Autor:

Bild von Ingelore Köster
Ingelore Köster
Freie Mitarbeiterin bei der SZ/LZ

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